Impulse

Sins of a Solar Empire bekommt zweites AddOn

Nachdem bereits vor geraumer Zeit das AddOn „Entrenchment“ für das Spiel „Sins of a Solar Empire“ veröffentlicht wurde, folgt nun im Februar des kommenden Jahres die zweite Erweiterung. Diese stellt gleichzeitig auch die letzte Erweiterung für das Spiel dar. Mit „Diplomacy“, so der Name des AddOns, soll nun nach einer deutlichen Verbesserung der taktischen Möglichkeiten auch die Interaktion mit anderen Spieler erhöht werden.

Wie der Name schon sagt, geht es verstärkt um den Einsatz von Diplomatie. Das Ergebnis dürfte deshalb deutlich subtiler ausfallen, als es noch bei „Entrenchment“ der Fall war. Neben einem weiteren Technologiebaum, soll es aller vorraussicht auch endlich möglich sein, selbst Aufträge an andere Spieler zu vergeben. Vorbei wäre dann die Zeit, dass man immer nur Aufträge von Computergegnern erhielt. Endlich darf man auch selbst welche erstellen und dem Gegner somit zeigen, wer der alleinige Herrscher im Spiel ist.

Vertrieben wird das AddOn genauso wie sein Vorgänger über die Spieleplattform Impulse.

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Steam: Volldampf vorraus?

Von vielen wird dieses Konzept verteufelt: Spiele an einen Online-Account binden. Ein Weiterverkauf ist damit so gut wie ausgeschlossen.

Doch das Ganze kann auch Vorteile haben: Besitzer von PC und Notebook beispielsweise können so, je nachdem an welchem System sie gerade sitzen auf die Spielesammlung zugreifen. Es ist keine CD/DVD im Laufwerk nötig, die Absicherung erhält Valve per Software. Da das ganze an ein DRM gekoppelt ist, kann nur gespielt werden, wenn man sich auch mit dem Dienst verbunden hat. Wenn nun das ganze System neu installiert werden muss, kann man entweder eine Sicherung der Spieldaten erstellen oder die Daten erneut aus dem Netz laden. Doch die Internetanbindung hat noch weitere Vorteile. Wird ein Patch veröffentlicht, wird dieser völlig automatisch eingespielt und man hat automatisch die neuste Version auf dem Computer installiert. War am Anfang noch eine Kreditkarte zum Einkauf nötig, reicht im Steam-Shop jetzt bereits ein PayPal-Account aus. Die erleichtert den Einkauf schon sehr, denn nicht jeder hat auch eine Kreditkarte.

Ein Wermutstropfen ist jedoch immer noch die recht geringe Anzahl an guten Spielen bei Steam. Klar, es gibt so einiges, auch direkt von Valve selbst, doch die großen Publisher wollen sich halt nicht an einen solchen Dienst binden. Somit wird wohl auch in Zukunft nur eine kleine Anzahl guter Software über Steam zu haben sein. Wer jedoch auf Spiele aus dem Hause EA oder Activision Blizzard verzichten kann, findet auch dort einiges an tollen Spielen. Einen Blick wert sind auch immer wieder die Spiele kleiner Independent Labels. Hier findet sich immer mal wieder eine Perle dabei. Genauso sollte man sich auch immer wieder mal die Wochenend-Deals von Steam anschauen. So kommt man teilweise an Spiele oder gar ganze Pakete zu erstaunlich günstigen Preisen. Achtung ist jedoch trotzdem geboten. Viele Spiele sind teilweise nur auf Englisch verfügbar oder sind im Handel für weniger Geld zu bekommen. Vergleichen ist also auch bei Steam angesagt.

Wer sich jetzt noch für Alternativen interessiert, dem wäre noch Impulse von Stardock zu nennen. Der Publisher von Sins of a Solar Empire hat damit einen eigenen vergleichbaren Dienst zu Steam geschaffen. Viele Independent-Labels sind auch dort zu finden und neben diversen Spielen kann man auch Software erwerben. Die Auswahl ist jedoch hier bei den Spielen deutlich geringer.

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